Karo AssLerne, Analysiere - Werde ein Hai!

Hand-Analyse, Odds & Outs, Verlauf und regelbasierte Empfehlung — läuft komplett offline in deinem Browser

Übersicht

🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.

? Hilfe – so funktioniert Karo Ass

Erste Schritte

  1. Profil wählen: Über das Zahnrad ⚙ ganz rechts in der Reiterleiste. Jede Person hat eigene Hände, eigenen Verlauf und eigene Bankroll. Neue Profile legst du dort unter „Profile verwalten“ an.
  2. Neu im Poker? Starte im Reiter Beginner: Pokerhände, Quiz „Welche Hand gewinnt?“, Glossar.
  3. Eine Hand prüfen: Im Reiter Analyse Karten anklicken oder hineinziehen, Position wählen – du siehst Gewinnchance, Outs und eine Empfehlung.
  4. Üben: Im Reiter Spielen gegen Computergegner spielen. Jede Hand wird automatisch aufgezeichnet und ausgewertet.
  5. Eigene Hände auswerten: Unter Auswertung Hand-Historien deiner Pokerseite laden (PokerStars/GGPoker, .txt).
  6. Regelmässig sichern: ⚙ → „Alles sichern“ – das Programm erinnert dich daran.

Die Reiter

  • ⌂ Übersicht beim Start: Hände, BB/100, Fortschritt pro Woche (BB/100, Fehler/100, Empfehlung befolgt), Spielstil, Bankroll, letzte Session, deine grössten Leaks, Stand der Sicherung und Schnellstart.
  • Beginner Die Pokerregeln Schritt für Schritt, eine geführte Übungshand, die 10 Pokerhände mit Anzahl Möglichkeiten, Quiz, Poker-Geschichte, Glossar A–Z, wechselnde Fachbegriffe und empfehlenswerte Fachbücher.
  • Training Preflop-Drill (Situationen aus der Solver-Ansicht mit Trefferquote pro Position) sowie Quiz aus typischen Situationen und aus deinen eigenen Fehlern (mit Wiederholung).
  • Spielen Ein Klick startet sofort ein Übungsspiel – beim ersten Mal Cash Game mit 6 Spielern, danach mit deinen zuletzt gewählten Einstellungen. Die Tischgrösse (2–10) lässt sich direkt am Tisch ändern. Hilfeanzeige in drei Stufen: „Voll“ (Empfehlung mit Begründung), „Leicht“ (nur Handname und Pot Odds) oder „Aus“. Tastenkürzel: F Fold, C Check/Call, R Bet/Raise, 1–4 Einsatzgrösse, Leertaste nächste Hand. „Spiel verlassen“ führt zurück zur Seite Spielen – es werden keine Daten gelöscht, der letzte Tisch bleibt über der Session-Analyse sichtbar. Über „Neues Spiel“ sind auch Turniere und andere Tischgrössen möglich. Die Gegner lernen deine Spielweise. Ansagen, Hand-Ansage und Rückblick nach jeder Hand. Mit „Auswertung einblenden“ siehst du die Typanalyse direkt am Tisch.
  • Analyse Gewinnchance deiner Hand (auch gegen die Ranges aus der Solver-Ansicht), Outs (sauber/schmutzig), nächste Karte als Farbtabelle, Einsatzgrösse im Vergleich, Board-Struktur mit Range-Vorteil, Empfehlung, Preflop-Strategie mit eigenen Ranges und Start-Hand-Tabelle.
  • Auswertung Session-Analyse mit Fehlern, Typanalyse (vier Spielertypen), Statistiken, Gegnern, Replayer und Verlauf deiner Hände.
  • Werkzeuge ICM-Rechner, Range-gegen-Range, Bankroll & Spielzeit sowie Live-Bankroll für Casino-Besuche.
  • Profi Leak-Finder, Preflop-Ranges, EV-Rechner, Bet-Sizing, Kombinatorik, Varianz-Simulator und Exploits gegen Gegnertypen.
  • ⚙ Einstellungen: Spieler-Profile wählen und verwalten, Profil-Ordner, „Alles sichern“, „Sicherung laden“ und die tägliche automatische Sicherung (z. B. in OneDrive).
  • ? Diese Hilfe.

Daten & Sicherung

  • Alle Daten bleiben auf deinem Computer im Browser gespeichert – nichts wird ins Internet geschickt.
  • Achtung: Wenn du im Browser „Browserdaten löschen“ (Cookies/Websitedaten) wählst, sind die Daten weg. Deshalb regelmässig unter ⚙ „Alles sichern“ – das erzeugt eine Datei mit allen Profilen, Händen, Verlauf, Bankroll und Einstellungen.
  • Mit „Sicherung laden“ stellst du alles wieder her, auch auf einem anderen Computer.
  • Unter „Profile verwalten“ kannst du pro Profil einen Ordner wählen (Chrome/Edge). Dann werden Exporte, Hand-Historien, Bankroll und Sicherungen automatisch dort abgelegt.

Häufige Fragen

  • Welcher Browser? Am besten Google Chrome oder Microsoft Edge. Andere Browser funktionieren, speichern Dateien aber als normalen Download.
  • Die Sprachausgabe klingt anders: Die Stimmen kommen von Windows. Mit der Lautstärke im Spiel und dem Schalter „Hand ansagen“ kannst du sie anpassen oder abschalten.
  • Die Empfehlungen sind Richtwerte: Sie beruhen auf Wahrscheinlichkeiten und typischen Ranges – im echten Spiel zählen auch Gegner und Situation.
  • Verantwortungsvoll spielen: Unter „Werkzeuge → Bankroll & Spielzeit“ kannst du Pausen-Erinnerung und Verlustlimit einstellen.

Die Pokerregeln – Texas Hold'em einfach erklärt

Ziel des Spiels: Du willst die Chips in der Mitte (den Pot) gewinnen. Das gelingt auf zwei Arten: Entweder hast du am Ende die beste 5-Karten-Hand (Showdown), oder alle anderen Spieler geben vorher auf (Fold).

1. Die Karten

  • Gespielt wird mit 52 Karten, 2 bis 10 Spieler sitzen am Tisch.
  • Jeder Spieler bekommt 2 verdeckte Karten (Hole Cards), die nur er sieht.
  • In der Tischmitte werden nach und nach 5 offene Gemeinschaftskarten (das Board) aufgedeckt, die alle Spieler nutzen dürfen.
  • Deine Hand besteht aus den besten 5 Karten aus deinen 2 Karten und den 5 Gemeinschaftskarten. Du darfst beide, eine oder keine deiner eigenen Karten verwenden.

2. Dealer-Button und Blinds

  • Der Dealer-Button (D) zeigt, wer in dieser Hand „gibt“. Er wandert nach jeder Hand einen Platz im Uhrzeigersinn weiter.
  • Links vom Button setzt der Small Blind einen kleinen Pflichteinsatz, links davon der Big Blind den doppelten Betrag. So liegt schon vor dem Austeilen etwas im Pot.
  • Im Turnier kommt später oft noch eine Ante dazu – ein kleiner Einsatz, den jeder Spieler bringt.

3. Der Ablauf einer Hand – vier Setzrunden

① PreflopJeder hat seine 2 Karten. Der Spieler links vom Big Blind beginnt, der Big Blind handelt zuletzt.
② FlopDie ersten 3 Gemeinschaftskarten werden aufgedeckt. Ab jetzt beginnt der erste aktive Spieler links vom Button.
③ TurnDie 4. Gemeinschaftskarte kommt. Wieder eine Setzrunde.
④ RiverDie 5. und letzte Gemeinschaftskarte. Letzte Setzrunde.
⑤ ShowdownSind danach noch mindestens zwei Spieler dabei, zeigen sie ihre Karten. Die beste Hand gewinnt den Pot.

4. Was du tun kannst, wenn du dran bist

Check
Schieben, ohne etwas zu setzen – nur möglich, wenn in dieser Runde noch niemand gesetzt hat.
Bet
Als Erster in einer Runde Chips setzen.
Call
Den Einsatz eines Gegners mitgehen.
Raise
Erhöhen – mindestens um den Betrag der letzten Erhöhung.
Fold
Aufgeben: Du legst deine Karten weg und verlierst, was du schon gesetzt hast.
All-in
Alle deine Chips setzen. Hast du weniger als der Gegner, kannst du nur so viel gewinnen, wie du selbst gesetzt hast – der Rest geht in einen Side-Pot.

Eine Setzrunde ist zu Ende, wenn alle noch aktiven Spieler gleich viel gesetzt haben (oder all-in sind). Beim No-Limit Hold'em darfst du jederzeit bis zu all deinen Chips setzen.

5. Wer gewinnt?

  • Es zählt die Rangfolge der Pokerhände – vom Royal Flush (stärkste) bis zur High Card (schwächste). Die 10 Hände siehst du gleich unten im Fenster „Die 10 Pokerhände“.
  • Die Farbe (♠ ♥ ♦ ♣) entscheidet nie über den Sieg – alle Farben sind gleich viel wert.
  • Haben zwei Spieler die gleiche Kombination, entscheidet die höhere Karte darin, danach die Beikarte (Kicker).
  • Sind die besten 5 Karten genau gleich, wird der Pot geteilt (Split Pot).
  • Das Ass zählt hoch (über dem König) und in der Strasse A-2-3-4-5 auch als tiefste Karte.

6. Cash Game oder Turnier?

  • Cash Game: Die Chips haben einen festen Geldwert, die Blinds bleiben gleich. Du kannst jederzeit einsteigen, nachkaufen und aufhören.
  • Turnier: Alle starten mit gleich vielen Chips, die Blinds steigen regelmässig. Wer keine Chips mehr hat, scheidet aus. Die besten Plätze erhalten Preisgeld.
Tipp zum Start: Spiele im Reiter ♠ Spielen ein paar Hände mit der Hilfeanzeige „Voll“ – die Empfehlung zeigt dir bei jeder Entscheidung, was sinnvoll ist und warum.

Übungshand Schritt für Schritt

Eine vorbereitete Hand, 6 Spieler, Cash Game, jeder mit 100 Big Blinds. Du entscheidest in jeder Setzrunde – danach siehst du, was ein guter Spieler tun würde und warum.

Die 10 Pokerhände – von Royal Flush bis High Card

Links die Hände 1–5, rechts 6–10 – je kleiner die Nummer, desto stärker. Alle 5 Sekunden wechseln die Beispiele (vier Varianten pro Hand). Blasse Karten zählen nur als Beikarten („Kicker“). Die Anzahl gilt für alle möglichen 5-Karten-Kombinationen aus 52 Karten (insgesamt 2'598'960).

Der Pokertisch: Positionen

Die Position hängt davon ab, wo der Dealer-Button liegt. Er wandert nach jeder Hand einen Platz im Uhrzeigersinn weiter – hier alle 5 Sekunden. Klicke auf einen Platz für eine Erklärung.
Spieler am Tisch:
D
Frühe PositionMittlere PositionSpäte PositionBlinds

Quiz: Welche Hand gewinnt?

Zwei Spieler, ein Board mit fünf Karten. Jeder bildet die beste Hand aus seinen 2 Karten und dem Board. Wer gewinnt?

Eine kleine Geschichte des Pokers

Poker-Glossar von A bis Z

Klicke auf einen Buchstaben, um seine Begriffe zu sehen.

Fachbegriff im Fokus

Poker-Tiere: der Zoo am Pokertisch

Pokerspieler beschreiben Gegner gern mit Tieren. Maus, Löwe, Schakal, Elefant und Adler stammen aus dem Tier-System von Phil Hellmuth. Wo es passt, siehst du den passenden Spielertyp aus der Typanalyse – und jeweils einen Tipp, wie du dagegen spielst.
Fisch Fish Loose-Passiv

Schwacher, meist unerfahrener Spieler, der zu viele Hände spielt und zu oft mitgeht. An jedem Tisch sucht man zuerst den Fisch – er verliert langfristig das meiste Geld.

Dagegen: Mit guten Händen gross für Wert setzen, kaum bluffen.

Hai Shark

Starker, erfahrener Gewinnspieler, der gezielt nach Fischen sucht. Er macht kaum Fehler und nutzt die Fehler anderer konsequent aus.

Dagegen: Grosse Pots ohne sehr starke Hand vermeiden – oder einen anderen Tisch wählen.

Wal Whale

Ein sehr wohlhabender, aber schwacher Spieler, der um hohe Einsätze spielt und dabei viel Geld verliert – sozusagen der grösste aller Fische. Profis reisen manchmal extra an, wenn ein Wal am Tisch sitzt.

Dagegen: Wie beim Fisch: für Wert setzen und ihn nicht verärgern.

Esel Donkey, „Donk“

Schimpfwort für einen Spieler, der unlogische Züge macht und Glück braucht. Bekannt ist die „Donk-Bet“: Man setzt ohne Position direkt in den Spieler, der vor dem Flop erhöht hat.

Dagegen: Geduldig bleiben und mit starken Händen auf seine Fehler warten.

Maus Mouse Tight-Passiv

Sehr vorsichtiger Spieler, der nur Top-Hände spielt und selten selbst setzt. Wenn die Maus plötzlich erhöht, hat sie fast immer ein Monster.

Dagegen: Ihre Blinds oft stehlen – bei ihrem Raise aber folden.

Löwe Lion Tight-Aggressiv

Solider, disziplinierter Spieler: wenige Hände, die aber mit Druck. Der Löwe ist das Vorbild für einen guten Grundstil.

Dagegen: Seine Raises respektieren und die eigene Position nutzen.

Schakal Jackal Loose-Aggressiv

Wilder, unberechenbarer Spieler, der viele Hände spielt und viel blufft. Er gewinnt viele kleine Pots, verliert aber oft grosse.

Dagegen: Mit guten Händen mitgehen und ihn weiter bluffen lassen.

Elefant Elephant Loose-Passiv

Geht fast immer mit und lässt sich kaum aus einer Hand vertreiben – eine „Calling Station“. Er vergisst nicht, dass er schon Geld im Pot hat.

Dagegen: Nie bluffen, aber starke Hände gross ausspielen.

Adler Eagle

Die höchste Stufe: ein Weltklasse-Spieler, der jede Spielweise beherrscht, Gegner durchschaut und seinen Stil ständig anpasst. Er „sieht“ von oben mehr als alle anderen.

Dagegen: Aus dem Weg gehen – und von ihm lernen.

Fuchs Fox

Listiger, trickreicher Spieler, der mit Slowplay, Check-Raise und gut getimten Bluffs arbeitet. Er stellt gern Fallen.

Dagegen: Vorsicht, wenn er nach passivem Spiel plötzlich aggressiv wird.

Hase Rabbit

Ängstlicher Spieler, der bei Druck sofort „davonläuft“ und foldet. Bekannt ist auch das „Rabbit Hunting“: Nach der Hand nachsehen, welche Karten noch gekommen wären – in vielen Casinos nicht erlaubt.

Dagegen: Öfter setzen und bluffen – er gibt schnell auf.

Affe Monkey

Seltener, umgangssprachlicher Begriff für einen sprunghaften Spieler ohne Plan, der Züge anderer nachmacht oder aus Laune spielt. Seine Aktionen passen oft nicht zu seinen Karten.

Dagegen: Solide spielen und nicht von seinen Launen mitreissen lassen.

Oktopus Octopus

Umgangssprachlich für einen Online-Spieler, der an sehr vielen Tischen gleichzeitig spielt – wie mit acht Armen („Multi-Tabler“). Er spielt meist tight und nach festem Schema.

Dagegen: Sein Schema ist leicht zu lesen – öfter seine Blinds stehlen und 3-betten.

Hund Underdog, „Dog“

Kein Spielertyp, sondern eine Lage: Wer in einer Hand hinten liegt, ist der „Dog“ – zum Beispiel „ich bin ein 2-zu-1-Dog“. Der Favorit ist das Gegenteil.

Merke: Als Dog nur weiterspielen, wenn die Pot Odds stimmen.

Nisse Nit Tight-Passiv

„Nit“ ist das Ei der Laus – gemeint ist ein übervorsichtiger, kleinlicher Spieler, der noch enger spielt als der Stein und kaum etwas riskiert.

Dagegen: Seine Blinds stehlen; seine Bets ernst nehmen.

Stein Rock Tight-Passiv

Kein Tier, aber ebenso bekannt: Der Stein sitzt stundenlang „wie ein Fels“ am Tisch und spielt nur Premium-Hände. Er ist sehr berechenbar.

Dagegen: Oft seine Blinds stehlen – setzt er, liegt meist eine sehr starke Hand dahinter.

Maniac Maniac extrem Loose-Aggressiv

Spielt fast jede Hand und setzt ständig: Raise, Re-Raise, All-in. Er sorgt für grosse Pots und viel Chaos – und gewinnt kurzfristig manchmal viel.

Dagegen: Enger spielen, mit starken Händen callen und ihn selbst setzen lassen.

Fachbücher

Warum Fachbücher zum Poker?

Poker sieht einfach aus, ist aber ein Spiel mit unvollständiger Information, in dem langfristig nicht das Glück, sondern die besseren Entscheidungen gewinnen. Fachbücher erklären die Grundlagen dieser Entscheidungen – Wahrscheinlichkeiten, Pot Odds und Erwartungswert – ruhig und der Reihe nach. Anders als kurze Videos oder Forenbeiträge bauen sie das Wissen systematisch auf, vom ersten Starthand-Chart bis zur fortgeschrittenen Strategie. Sie zeigen, warum eine Entscheidung richtig ist, und nicht nur, was man tun soll. Dadurch kannst du das Gelernte auf neue Situationen übertragen, statt Regeln auswendig zu lernen. Viele Bücher enthalten durchgerechnete Beispielhände, die du am Tisch oder hier im Übungsspiel sofort nachspielen kannst. Sie helfen auch beim Kopf: Umgang mit Pechsträhnen („Tilt“), Geduld und ein vernünftiges Bankroll-Management stehen in keiner Regel, entscheiden aber über Erfolg und Misserfolg. Die klassischen Werke haben das moderne Poker geprägt, und viele Begriffe, die du in Analysen und Statistiken liest, stammen aus ihnen. Ein gutes Buch kannst du immer wieder lesen – und entdeckst mit mehr Erfahrung jedes Mal Neues. Zusammen mit der Praxis im Übungsspiel und der Auswertung deiner eigenen Hände ist ein Fachbuch deshalb der schnellste Weg, dauerhaft besser zu spielen.

Fünf empfehlenswerte Fachbücher

  1. David Sklansky – „The Theory of Poker“ (1987): Der Klassiker zu den Grundprinzipien – Erwartungswert, Pot Odds, Bluffen und das „Fundamentale Theorem des Pokers“.
  2. Doyle Brunson – „Super/System“ (1979): Eines der ersten grossen Strategiebücher, geschrieben von einem zweifachen Weltmeister, mit Kapiteln von mehreren Spezialisten.
  3. Dan Harrington & Bill Robertie – „Harrington on Hold'em“ (2004): Die Standardreihe für No-Limit-Turniere, verständlich erklärt mit vielen Beispielhänden.
  4. Ed Miller, David Sklansky & Mason Malmuth – „Small Stakes Hold'em“ (2004): Praxisnah für Einsteiger – wie man an kleinen Limits gegen typische Freizeitspieler gewinnt.
  5. Michael Acevedo – „Modern Poker Theory“ (2019): Moderne Strategie auf Basis von Solver-Berechnungen (GTO) – das passende Buch, wenn du im Reiter „Profi“ weitermachen willst.
Die meisten Standardwerke sind auf Englisch erschienen. Tipp: Lies ein Kapitel und probiere das Gelernte danach gleich im Reiter ♠ Spielen aus.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.

Preflop-Drill

Eine zufällige Situation aus der Solver-Ansicht: Wähle deine Aktion und vergleiche sie sofort mit der Strategie. So lernst du die Ranges am schnellsten.

Trainingsmodus

0 richtig in Folge
–
Tastatur: 1, 2, 3 zum Antworten · Enter für die nächste Frage.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
🔒 Dieser Bereich ist in deiner Nutzungsstufe nicht enthalten.
Regelbasierte Analyse ohne Erfolgsgarantie. Odds werden per Monte-Carlo-Simulation geschätzt.
Bitte verantwortungsbewusst spielen.
Panel-Reihenfolge zurücksetzen